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PRO∙GRESS XVII

Bericht vom PRO·GRESS XVII

„Kann denn Kiffen Sünde sein? Einfluss einer Cannabis-Legalisierung auf die Verkehrssicherheit“

Den 17. PRO·GRESS in der Geschichte von PRO·NON eröffnete der Gastgeber Jens Abraham im gut gefüllten Tagungsraum in der Wiesbadener Innenstadt. Es wurden die Referenten und die ca. 45 Teilnehmer begrüßt, welche nach der Tagung noch am Abendprogramm mit einer Stadtführung und Besuch des Spielcasinos im Wiesbadener Kurhaus teilnehmen konnten.

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PRO∙GRESS XVI

„Ich bin doch nicht verrückt“

Seelische Gesundheit und Straßenverkehr

- Diagnostik und Interventionspraxis -

DP Jens Abraham PRO∙NON - Praxen Wiesbaden, Alzey und Bingen

Am 11. und 12. November vergangenen Jahres fand in Essen zum 16. Mal unsere Veranstaltungsreihe der PRO·GRESSe statt. Die Leitung übernahm unser Kollege Andreas Lehmann, der seit 1998 als freiberuflicher Verkehrstherapeut tätig ist. Seine PRO·NON - Praxen befinden sich in Essen, Wuppertal, Düsseldorf und Solingen.

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PRO∙GRESS XV

Der PRO•GRESS XV

Eine Fachtagung von PRO•NON e.V. am 24. April 2009 in München

Abstinenzgebot oder kontrolliertes Trinken?
Juristische, verkehrspsychologische und neurobiologische Aspekte

Kernaussagen und Ziel:
Die in der sekundären Prävention tätigen Verkehrspsychologen machen häufig die Erfahrung, dass während des Interventionsprozesses ein Konflikt zwischen dem Gebot nach lebenslanger Abstinenz und der Selbsteinschätzung der Klientel entsteht, dieses Gebot einhalten zu können oder zu wollen. Die wissenschaftliche Fachtagung wollte dieses Problem aus juristischer, therapeutischer, medizinisch-physiologischer und verwaltungsrechtlicher Seite betrachten und Lösungsvorschläge erarbeiten, die sowohl in der therapeutischen als auch in der gutachterlichen Tätigkeit hilfreich sein können.

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PRO∙GRESS XIV

„Sperrfrist nutzen statt Führerscheintourismus -
Legale Wege zur Mobilität“

DP Jens Abraham, PRO∙NON - Praxen Wiesbaden und Alzey

Thema unseres diesjährigen PRO∙GRESSes sollte der Versuch sein, Fragen zu einer Problematik zu beantworten, die vermutlich jedem bekannt sind, der mit verkehrsauffälligen Kraftfahrern zu tun hat:

  1. Warum lassen verkehrsauffällige Kraftfahrer die Sperrfrist ungenutzt verstreichen?
  2. Was muss geschehen, um diesen Zustand zu ändern?

Zu diesen Fragen sollen Repräsentanten der Judikative, der Exekutive, der Begutachtung und der Klienten Stellung nehmen. Anschließend sollen gemeinsam konkrete Maßnahmen erarbeitet werden, die stärker als bisher veranlassen, die Sperrfrist sinnvoll zu nutzen. Wir vermuten die Ursachen des momentanen Zustands in einem wenig effektiven Zusammenspiel der beteiligten Instanzen und betroffenen Individuen. Daher kann eine Zustandsänderung nur durch gemeinsam getragene Vereinbarungen herbeigeführt werden. Verschiedentlich gibt es in Deutschland bereits Ansätze und Vorschläge zu diesem Thema. Der PRO∙GRESS XIV ist als weiterer Impuls zu verstehen, solche Ansätze aufzugreifen und um-zusetzen.

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PRO∙GRESS XIII

„Europäisierung der Verkehrstherapie“

DP Jens Abraham, PRO∙NON - Praxen Wiesbaden und Alzey

Im 24. Juni 2005 fand im heißen Düsseldorf der 13. PRO∙GRESS statt. Auf der sehr gut besuchten Veranstaltung folgten die Teilnehmer sieben Vorträgen und beteiligten sich trotz der Hitze rege an der Abschlussdiskussion. Im Folgenden soll ein Überblick der verschiedenen Beiträge für alle Interessierten, die nicht dabei sein konnten, gegeben werden.

Nach einer kurzen Einführung in das Thema von Dr. Hellwig und Dr. Meyer, begann Herr René Plank von der „Direction Générale de l'Energie et des Transports“ in Brüssel mit auf-schlussreichen Einblicken in die Arbeit der Europäischen Kommission.

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PRO∙GRESSe I – XII

10 Jahre PRO·GRESS – Eine nützliche Geschichte

von Dr. Ronald Kosellek, PRO∙NON-Praxis Berlin

Mit Blick auf die Geschichte unserer Fort- und Weiterbildungsreihe PRO·GRESS kommen wir um eine Zeitreise zurück in das Jahr 1994 nicht herum: Eine erkennbare Zahl niedergelassener Diplom-Psychologen bot seinerzeit bundesweit verkehrspsychologische Beratung und Therapie in Einzelsitzungen an. Es bestanden erste Kontakte der Kollegen zueinander, teils spontan und abhängig vom aktuellen Bedarf, teils intensiver und auf langfristige Kooperation orientiert.

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