Mit Hilfe einer individuellen verkehrspsychologischen Maßnahme besteht die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit Ihrem Rechtsanwalt, ein drohendes Fahrverbot abzuwenden oder eine bereits verhängte Sperrfrist, um einige Monate zu verkürzen.

Sie haben mit dieser Maßnahme nicht nur die Möglichkeit, frühzeitig tätige Reue zu zeigen, sondern auch präventive Strategien für ihr zukünftiges Verkehrsverhalten zu entwickeln.

In dieser Maßnahme führen wir, insbesondere bezogen auf das Zeitfenster der relevanten Delikte, eine Exploration und Anamnese durch. Anschließend erarbeiten wir gemeinsam eine exemplarische Analyse der persönlichen Auffälligkeiten, vor dem Hintergrund verkehrspsychologischer Erkenntnisse.

Die Dauer dieser Einzelberatung beträgt in der Regel 5 Stunden, in einem Zeitraum von maximal drei Wochen. Zum Abschluss der erfolgreichen Maßnahme erhalten Sie eine ausführliche Teilnahmebescheinigung zur Vorlage bei Gericht. Diese Beratung wird nach den gleichen Qualitätsstandards wie die übrigen Maßnahmen von PRO·NON e.V. durchgeführt und erhöhen die Aussicht auf eine erfolgreiche Vermeidung eines Fahrverbotes bei Gericht.